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SHIATSU
Definition
Shiatsu ist eine ganzheitliche Therapieform und basiert auf dem Wissen
und der Lebensweisheit der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM.
Unsere
Lebenskraft, die QI-Energie, welche uns aus Vererbung, Atmung und
Nahrung zur Verfügung steht, durchfliesst den Körper in Leitbahnen
- den Meridianen - zu allen Organen & Körperteilen und bedeutet Wohlbefinden & Gesundheit.
Durch
Stagnation dieses Energieflusses, oft verursacht durch psychischen
Druck oder falscher Ernährung, können jedoch verschiedenste Disharmonien
entstehen.
Arbeitsweise
Mit den Händen, Ellenbogen oder Knien wird in fliessenden Bewegungen
sanften Druck auf die Meridiane und ihre Energiepunkte ausgeübt.
Blockaden
lösen sich, oder fehlende Energie wird tonisiert. Ergänzende Techniken
wie Dehnungen & Rotationen
kommen spezifisch ebenfalls zur Anwendung.
Indikation
Shiatsu hilft oder lindert bei jeder Art von
- Verspannung
- Akuten oder chronischen Schmerzen
- Störungen des vegetativen Nervensystems,
DI-Stress, Nervosität & Schlafstörungen
- Erkrankung der Atemwege
oder des Verdauungstraktes
- Zyklusstörungen
- Haltungsproblematik
- wie auch bei psychischer Symptomatik
Begleitung in der Schwangerschaft
Behandlung von Kindern und Jugendlichen
Unterstützung im Klimakterium
Generell kann Shiatsu sowohl prophylaktisch,
wie auch zur Rehabilitation nach Krankheit, Unfall oder Operation
eingesetzt werden.
Behandlungsablauf
Shiatsu ist eine meditative Arbeit, geprägt von der
Stille. Während der eigentlichen Behandlung wird deshalb kaum
gesprochen.
Die Therapie erfolgt am bekleideten Körper. Eine Behandlung
dauert rund 60 Minuten, ergänzt
durch ein kurzes diagnostisches oder therapeutisches Gespräch.
Information
Im Rahmen der Komplementär-Versicherungen ist Shiatsu von den Krankenkassen
anerkannt.
(www.shiatsuverband.ch) |
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